Mandantenkommunikation für Steuerberater
Ich habe mit 15 Steuerkanzleien über ihren Alltag gesprochen. Am häufigsten genannt wurde nicht die E-Rechnung und nicht der Fachkräftemangel, sondern die Zeit für E-Mails, Telefonate und wiederkehrende Rückfragen. Genau dort setze ich an: mit einem klar umrissenen Paket zum Festpreis.
Aus 15 Gesprächen
Die Angaben stammen aus meinen eigenen Gesprächen mit Kanzleien, anonymisiert. Auffällig war: Die Kommunikationslast hat kaum jemand systematisch gelöst. Antworten werden von Hand getippt, auch wenn dieselbe Frage zum zehnten Mal kommt.
Wenn ein Prozess schlecht ist, dann ist er digitalisiert auch schlecht. Das ist meine Überzeugung, und sie wurde mir in den Gesprächen mit Kanzleien mehrfach bestätigt. Deshalb beginnt die Postfach-Entlastung nicht mit einem Werkzeug, sondern mit einer einfachen Zählung. Erst wenn klar ist, welche Anfragen wirklich Zeit kosten, lohnt sich die Frage, was davon eine Vorlage braucht, was jemand anderes beantworten kann und was sich ganz vermeiden lässt.
Das Angebot
Nach vier Wochen haben die fünf bis acht häufigsten Anfragearten Ihrer Kanzlei eine Vorlage, eine Zuständigkeit und einen festen Ablauf.
Sie und Ihr Team führen eine Woche lang eine Strichliste: Welche Art von Anfrage kommt wie oft? Den Zählbogen bekommen Sie von mir. Aufwand: etwa fünf Minuten am Tag.
In 90 bis 120 Minuten entscheiden wir für jede häufige Anfrageart: Ursache abstellen, delegieren, standardisieren oder bewusst bei Ihnen lassen.
Ich baue die Vorlagen und Textbausteine für Outlook, den Ablauf für die Weiterleitung von Steuerbescheiden und eine Delegationsregel auf einer Seite.
Nach vier Wochen zählen Sie noch einmal. Im Abschlussgespräch sehen wir, was sich verändert hat und wo nachgeschärft werden muss.
Sie bekommen kein Konzeptpapier, sondern Dinge, die am nächsten Tag im Einsatz sind:
Die Postfach-Entlastung hat einen Festpreis, den ich Ihnen im Klarheitsgespräch nenne. Die erste Hälfte wird zum Start fällig, die zweite erst nach der Nachmessung. So sehen Sie das Ergebnis, bevor Sie alles bezahlt haben.
Was danach möglich ist
Fehlende und falsche Belege waren in rund der Hälfte meiner Gespräche ein Thema. Der Engpass ist selten das Portal, sondern ob Mandanten es nutzen. Daran lässt sich mit einem festen Eingangskanal, einem klaren Nachforder-Rhythmus und Regeln für schwierige Mandate arbeiten.
Fast jede Kanzlei nutzt KI, meist aber nur die Inhaberin oder der Inhaber für Recherche und Texte. Der nächste Schritt sind klare Regeln, welche Daten wohin dürfen, und zwei oder drei Anwendungsfälle, die das ganze Team nutzt.
Kostenlos & unverbindlich
Im kostenlosen Klarheitsgespräch schauen wir in 30 Minuten gemeinsam darauf, welche Anfragen bei Ihnen die meiste Zeit kosten. Danach wissen Sie, ob sich die Zählwoche für Sie lohnt, und ich sage es Ihnen auch, wenn nicht.